SAP-Beratung

Mein typisches SAP-Projekt?

  • Laufzeit über 3 Jahre.
  • Alle Unternehmensabteilungen sind betroffen. Vom Einkauf über Dispo und Logistik bis hin zur Buchhaltung. Und mehrere hundert angeschlossene Märkte.
  • Mindestens 80 Menschen arbeiten an allen Ecken des Unternehmens in 10 verschiedenen Teilprojekten.

Dennoch passt am Ende alles zusammen.

Wie das geht?

  • Klare Zielsetzung.
  • Wirksame Strukturen für die Zusammenarbeit. Immer flexibel genug, um sofort relevanten Personen für akute Problemlösungen zusammen zu bringen.
  • Klare Übersicht über den aktuellen Arbeitsstand.
  • Störungen ehrlich erkennen und frühzeitig konsequent lösen.
  • Schnelle Entscheidungen.
  • Frühe Know-How-Übertragung an interne Mitarbeiter.
  • Immer wieder die Vorgehensweise hinterfragen und optimieren.
  • Gute Einteilung der Kräfte, so ein Projekt ist ein Marathon, kein Sprint.
  • Auf Menschen achten, denn nur sie sorgen für den Erfolg.
  • Viel zusammen lachen und auf ein gutes gegenseitiges Verständnis achten.
  • Spaß an der Arbeit, trotz (oder weil?) hoher Anforderungen.

SAP-Projekte scheitern nie an Technik, sondern immer an Menschen und an der Verharmlosung von Problemen.

Was bekommen Sie bei mir?

  • Tiefes technisches und betriebswirtschaftliches Verständnis.
  • SAP-Schwerpunkte MM, SD, Stammdaten, Konditionen, Wertübergabe an FI/CO oder andere Tools, Steuerung von Einkaufs- und Verkaufsprozesse.
  • Schnelle Auffassungsgabe.
  • „Immer-alles-verstehen-wollen“.
  • Ruhige und überlegte Persönlichkeit (Norddeutscher halt…).
  • Eine Spur Gelassenheit. Oder ist es schon angehende Altersweisheit?
  • Sachliche Vorgehensweise, ohne Ego-Störungen.
  • Ich hasse alles was nicht funktioniert.
  • Viel Herz und Humor. 

Und was habe ich so die letzten Jahre gemacht?

EDEKA, Regionsgesellschaft Hessenring, Melsungen (Austausch der individuellen Großhandelslösung durch die der EDEKA-Digital ("RWWS-GH"), Leiter Integrations-Managements (verantwortlich für inhaltliche Passung von 10 Teilprojekten), Erweiterung des Templates um die Hessenring-Prozesse mit besserer Effizienz, Bearbeitung von Störungen und Risiken, Überführung des "Wasserfall-Vorgehens" von Hessenring in agile Verfahren der EDEKA-Digital, Qualitätssicherung. 
EDEKA, Regionsgesellschaft Minden-Hannover 
(Einführung Einzelhandelslösung "RWWS-EH", verantwortlich für den Bereich Stammdaten, Kalkulation und Aktionen).
Takko Fashion, Telgte 
(Roll-Out-Projekt, zuständig für Verkaufsfunktionen, Intercompany-Abwicklung, Außenhandel),
Tchibo, Hamburg 
(Konzeption und Umsetzung eines individuellen Beschaffungstools für Non-Food-Artikel (Spezifikation von Artikeln, mehrstufige Anfrage an verschiedene Lieferanten, Vergleich der Angebote unter verschiedensten Kriterien, Überführung des besten Angebots als Bestellung in den normalen Beschaffungsprozess).
EDEKA, Regionsgesellschaft Hessenring, Melsungen (Roll-Out-Projekt, zuständig für Stammdaten, Pflegeprozesse, Sortimentssteuerung, Schnittstellen, Datenmigration, Optimierung vorhandener Prozesse, Teamaufbau).
EDEKA Zentrale, Hamburg und Mannheim (Roll-Out-Projekt, zuständig für Stammdatenobjekte Betriebe, Debitoren und Kreditoren; Schnittstellen, Datenmigration, Pflegeprozesse, Genehmigungs-Workflows, Ablösung von Altsystemen).
Gebr. Heinemann, Hamburg (Roll-Out-Projekt, zuständig für saisonale Beschaffung, Sortimentssteuerung, Steuerung Nachschubläufe, Logistik-Rechnungsprüfung)
Otto AG, Hamburg (Optimierung-Projekt, zuständig für Logistik-Rechnungsprüfung, nachträgliche Bonus-Abrechnung, Workflow zur Rechnungsgenehmigung).
Arcandor AG, Essen (Anbindung Logistik-System).
Metro AG, Düsseldorf (Roll-Out-Projekt, zuständig für Disposition, Sortimentsbildung, Schnittstellen, Stammdaten).
InBev, Bremen (Roll-Out-Projekt, zuständig für Workflow für Genehmigung von BANFen und Bestellungen)
Bosch Group, Stuttgart (Roll-Out-Projekt, zuständig für Transportlogistik).
Stadt Neubrandenburg (Roll-Out-Projekt, zuständig für Organisation und Optimierung sämtlicher Geschäftsprozesse für die Beschaffung und Verwaltung der IT und des Fuhrparks).
Stadt Bremen (Roll-Out-Projekt, zuständig für gesamte Materialwirtschaft).
Sartorius AG, Göttingen (Optimierung Lager- und Auslieferungslogistik).

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