Mein Lieblingsstift

Ivan Blatter von blatternet.de hat in einem Post nach dem persönlichen Lieblingsstift gefragt. Da ich mich selbst in einigen Punkten analog organisiere, beantworte ich das gerne:
Ich liebe die Lamy 2000-er-Reihe. Ich mag dieses reduzierte Design bei gleichzeitig guter Funktionalität und tollem Schreibgefühl. Die 2000-er-Reihe gibt es schon seit den 1970-er Jahren, ich habe meine Stifte bereits seit über 15 Jahren im Einsatz (da noch nie verloren oder verlegt – da kommt halt der Organisationsberater in mir hoch…).
Täglich fülle ich mein „Leuchtturm“-Notizheft mit dem Druckbleistift aus dieser Produktreihe. Aber am liebsten habe ich den 2000-er Füller. Er hat nur eine kleine sichtbare Feder, die ist aber wunderbar weich und hat einen schönen gleichbleibenden Tintenfluss:

Lamy 2000 Füller

Frank Feldhaus

Berater für Führung und Organisation. Ärgert sich über alles was nicht funktioniert. Weiß aber, dass Perfektion schrecklich langweilig ist und dass wir Probleme brauchen, um daran zu wachsen. Ein ewiger Widerspruch...

  • […] Frank Feldhaus liebt seinen Lamy 2000 – und zwar so sehr, dass er ihm einen Blogartikel widmet: Mein Lieblingsstift […]

  • Marko Hamel sagt:

    Gerade als visueller Mensch bin ich dem Füller treu geblieben. Kein anderer Stift schafft es einen solchen Ausdruck in eine gerade, blaue Linie zu bringen. Den Lamy 2000er werde ich auch mal ausprobieren. Danke für den Tipp!

    Herzliceh Grüße,

    Marko

    • Hallo Marco,
      schön ausgedrückt mit dem „Ausdruck in einer geraden, blauen Linie“! Ich merke bei mir, dass ich viel bewusster die Worte wähle, wenn ich mit Füller schreibe. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich mit Füller nur ganz persönliche Briefe und Karten schreibe – selten Post-Its mit Telefonnotizen.
      Viele Grüße
      Frank

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